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Ihre Produktion läuft mit Zetteln,
Zurufen und Whiteboards.
Zeit, die Sie einsparen können.

42°OS bringt Planung, Auftragsstatus, Rückmeldungen und Materialbedarfe auf eine gemeinsame Basis — zugeschnitten auf Ihre Halle, angebunden an Ihr ERP. Ihr Meister plant weiterhin, der Assistent hält alles zusammen.

  • Keine Cloud — läuft bei Ihnen vor Ort
  • Shop-Floor-tauglich, auch offline
  • Persönliche Ansprechpartner aus Ostwestfalen

Drei Situationen, die jede Produktion kennt

Es sind keine Großbaustellen — es sind kleine, tägliche Reibungsverluste, die sich über die Woche zu erheblicher verlorener Zeit summieren.

Morgens, Schichtwechsel

Der Meister sortiert die Aufträge für den Tag — auf Zuruf, auf Zetteln, auf Whiteboard. Welche Maschine läuft worauf? Wer ist heute da? Welche Materialien fehlen? Zwanzig Minuten, bevor die erste Maschine anläuft. Jeden Tag aufs Neue.

Mittags, Status unklar

Der Vertrieb ruft an: „Wo steht der Auftrag für Kunde X?" Der Meister muss rausgehen, nachschauen, fragen. Zehn Minuten später steht eine Antwort — auf die nächste Frage wird sie wieder nicht direkt verfügbar sein. Transparenz, die jedes Mal neu erarbeitet wird.

Freitag, Rückmeldung fehlt

Der Auftrag ist eigentlich fertig, aber die Rückmeldung wurde nie gemacht — der Zettel liegt irgendwo. Der Versand wartet, der Kunde hakt nach, die Abrechnung verzögert sich. Etwas, das fertig war, scheint nicht fertig.

Was sich in Ihrer Fertigung konkret verändert

Nicht als Versprechen auf dem Papier — sondern als Erfahrung, die Produktionsleiter nach wenigen Wochen beschreiben.

Statt Materialengpass bemerken, wenn es zu spät ist

Bedarfe werden erkannt, bevor sie zum Problem werden

Der Assistent kennt Ihre Stücklisten und gleicht sie gegen den Lagerbestand ab. Was für die Aufträge der nächsten Tage fehlt, wird rechtzeitig gemeldet — bevor die Maschine steht. Bedarfsmeldungen können automatisch an den Einkauf oder Lieferanten gehen, mit Freigabe durch Ihr Team.

Sie behalten das Steuer

Die Produktion entscheidet — der Assistent unterstützt

Prioritäten, Umplanung, Ausnahmen — das bleibt in der Hand Ihres Meisters. Der Assistent schlägt vor, hält den Überblick, dokumentiert automatisch. Aber er überschreibt keine Entscheidung, die Sie anders treffen wollen.

Produktionsverwaltung für den deutschen Mittelstand.

Nicht als MES-Ersatz. Nicht als großes IT-Projekt. Sondern als Assistent, der auf Ihrer bestehenden Systemlandschaft aufsetzt — mit den Regeln, Abläufen und Eigenheiten, die bei Ihnen in der Halle tatsächlich gelten.

Alle Eingänge und Rückmeldungen, die Ihre Produktion schickt

Auftragspapiere aus dem ERP, Laufzettel, Rückmeldungen aus Maschinen-Terminals, mobile Erfassung über Tablet, Barcodes oder QR-Codes. Der Assistent arbeitet mit dem, was in Ihrer Produktion tatsächlich vorhanden ist — auch wenn nicht jede Maschine digital angebunden ist.

Integration in Ihre gewachsene Systemlandschaft

Wir binden an die Systeme an, die bei Ihnen laufen — ERP, Schneidprogramme, MES, Lagerverwaltung — ohne dass Sie alles umstellen müssen.

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Ihre realen Fertigungsregeln

Welche Maschine darf welchen Auftrag fahren? Welche Sonderprozesse erfordern bestimmte Qualifikationen? Wie werden Nacharbeiten, Teilmengen und Ausschuss erfasst? Diese Regeln stecken meist in den Köpfen Ihrer Meister — wir bilden sie einmalig ab und passen sie an, wenn sich etwas ändert.

Shop-Floor-tauglich, nicht nur Büro-tauglich

Die Erfassung muss in der Halle funktionieren — mit öligen Händen, bei schlechtem Netz, unter Zeitdruck. Der Assistent ist für den Produktivbetrieb ausgelegt, nicht für die Demo. Offline-Fähigkeit und einfache Bedienung sind Standard, nicht Premium-Option.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Die Plattform läuft in Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einer europäischen Umgebung Ihrer Wahl. Keine Weitergabe an Dritte, keine Abhängigkeit von amerikanischen Cloud-Diensten, keine DSGVO-Grauzone. Für uns keine Kompromissfrage — sondern Standard.

Die Fragen, die wir in jedem ersten Gespräch hören

„Unsere Meister planen aus dem Kopf heraus — das kann keine Software abbilden."
Genau. Deshalb ersetzt der Assistent den Meister auch nicht, sondern arbeitet zu. Er bereitet die Ausgangslage auf (Aufträge, Kapazitäten, Material), schlägt eine Planung vor und dokumentiert, was letztlich gemacht wurde. Der Meister bleibt die Instanz, die entscheidet — er muss nur nicht mehr alles gleichzeitig im Kopf halten.
„Unsere Mitarbeitenden in der Halle sollen keine komplizierte Software bedienen."
Das ist eine bewusste Gestaltungsentscheidung: Die Erfassung in der Halle läuft über wenige, klare Schritte — Barcode scannen, Menge bestätigen, fertig. Komplexität steckt im Hintergrund, nicht an der Oberfläche. Wir schauen uns Ihre Halle an, bevor wir etwas ausrollen.
„Was, wenn das Netz in der Halle mal ausfällt?"
Rückmeldungen werden lokal gepuffert und beim nächsten verfügbaren Netz synchronisiert. Offline-Betrieb ist eingebaut — nicht als Premium-Funktion, sondern als Standard. Die Produktion steht nicht still, weil ein Switch streikt.
„Wir haben schon ein ERP mit Produktionsmodul — warum reicht das nicht?"
Klassische ERP-Produktionsmodule sind gut für die Administration, aber oft zu schwerfällig für den realen Ablauf in der Halle. Der Assistent setzt genau dort an: Er ergänzt das ERP, statt es zu ersetzen, und schließt die Lücke zwischen Planung im Büro und Ausführung an der Maschine.
„Bis das eingeführt ist, sind Monate vergangen."
Wir empfehlen, mit einem Teilbereich zu beginnen — eine Abteilung, eine Maschinengruppe, ein Auftragstyp. Dort entsteht nach wenigen Wochen messbarer Nutzen. Ausbau folgt mit dem Vertrauen Ihres Teams, nicht mit einem großen Rollout-Plan.

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