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Über 42grad

Automatisierung für einen wettbewerbsfähigen und souveränen Mittelstand.

Wir sind 42grad. Wir entwickeln KI-Automatisierung für Unternehmen, die produktiver werden wollen, ohne die Kontrolle über ihre Daten, Prozesse und technologische Infrastruktur abzugeben.

Das Führungsteam von 42grad: Johann-Georg Vogelhuber, Jonas Rempe und Helena Mager

Warum es 42grad gibt.

Der deutsche Mittelstand steht unter Druck. Internationaler Wettbewerb nimmt zu, Fachkräfte fehlen und gleichzeitig binden manuelle Routinen jeden Tag Zeit und Know-how, das an anderer Stelle gebraucht wird.

Wir sind überzeugt: Automatisierung kann hier einen entscheidenden Unterschied machen.

42grad ist aus der gemeinsamen Überzeugung entstanden, dass künstliche Intelligenz Menschen nicht ersetzen sollte. Sie sollte ihnen die Arbeit abnehmen, die sie von ihrer eigentlichen Aufgabe abhält, und Unternehmen dabei helfen, mit den vorhandenen Menschen mehr zu erreichen.

Als sich unsere Gründer Jonas Rempe und Johann-Georg Vogelhuber Anfang 2024 zufällig in einem Coworking-Space in Verl kennenlernten, trafen zwei Perspektiven aufeinander: mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in Industrie und Automatisierung auf langjährige Erfahrung in Softwareentwicklung, Mathematik und künstlicher Intelligenz.

Schnell entstand daraus eine gemeinsame Idee: eine Technologie zu bauen, die KI nicht als isoliertes Tool ins Unternehmen bringt, sondern dort einsetzt, wo sie wirtschaftlich einen Unterschied macht: in den Geschäftsprozessen.

Daraus entstand 42grad.

Wettbewerbsfähig durch Automatisierung. Souverän in der Umsetzung.

Unternehmen müssen heute produktiver werden, ohne einfach immer mehr Personal einsetzen zu können. Genau darin liegt für uns das Potenzial von KI und Automatisierung.

Wenn Routinearbeit automatisiert wird, können Fachkräfte ihre Zeit dort einsetzen, wo ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Entscheidungen wirklich gebraucht werden. Prozesse werden schneller, skalierbarer und weniger abhängig von einzelnen Personen.

Doch mit zunehmender Automatisierung entsteht eine neue Frage:

Welche neuen Abhängigkeiten schafft ein Unternehmen dabei?

Wer seine kritischen Geschäftsprozesse automatisiert, sollte dafür nicht die Kontrolle über Daten, Infrastruktur, Modelle oder Prozesswissen abgeben müssen. Deshalb gehören für uns Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität zusammen.

Mit 42°OS wollen wir Unternehmen nicht nur effizienter machen. Wir wollen ihnen helfen, auch unter veränderten Bedingungen handlungsfähig zu bleiben: mit weniger manueller Routine, beherrschbaren Abhängigkeiten und der Freiheit, selbst über ihre technologische Infrastruktur zu entscheiden.

Souveränität ist mehr als Datenhoheit.

Für uns bedeutet Souveränität nicht einfach, dass ein Server in Deutschland steht. Sie bedeutet, auch in einer zunehmend automatisierten Welt handlungsfähig zu bleiben.

Kontrolle über Technologie

Unsere Kunden entscheiden, welche Modelle, Systeme und Infrastruktur sie einsetzen. 42°OS integriert sich in bestehende IT-Landschaften, statt Unternehmen in ein geschlossenes Ökosystem zu zwingen.

Kontrolle über Daten

Unternehmen bestimmen, wo ihre Daten verarbeitet werden und wer darauf zugreifen kann, von der Cloud bis zum vollständig lokalen Betrieb.

Kontrolle über Prozesse und Wissen

Automatisierung darf nicht dazu führen, dass niemand mehr versteht, wie ein kritischer Geschäftsprozess funktioniert. Prozesswissen und Entscheidungskompetenz müssen im Unternehmen bleiben.

Kontrolle über Abhängigkeiten

Technologie soll Unternehmen handlungsfähiger machen und keine neuen kritischen Abhängigkeiten schaffen. Deshalb denken wir bei Architektur und Automatisierung immer auch über Resilienz, Austauschbarkeit und langfristige Betriebsfähigkeit nach.

Mehr über 42°OS erfahren

Unterschiedliche Perspektiven. Ein gemeinsamer Anspruch.

Souveräne Automatisierung ist für uns keine reine Technologiefrage. Deshalb verbindet unser Führungsteam Erfahrung aus Industrie und Automatisierung, Software und KI sowie Führung, Kommunikation und Resilienz.

Jonas Rempe

Jonas Rempe

Co-Founder & CEO

Jonas verbindet mehr als zwölf Jahre Erfahrung in Industrie und Automatisierung mit unternehmerischer Perspektive. Als Wirtschaftsingenieur und MBA kennt er die technische und die wirtschaftliche Realität industrieller Prozesse.

Ihn treibt die Frage an, wo Automatisierung echten wirtschaftlichen Nutzen schafft und den Mittelstand langfristig wettbewerbsfähig hält.

Johann-Georg Vogelhuber

Johann-Georg Vogelhuber

Co-Founder & CTO

Johann-Georg verantwortet die technologische Entwicklung von 42°OS. Als Diplom-Mathematiker beschäftigt er sich seit mehr als 20 Jahren mit Softwareentwicklung, komplexen Systemen und künstlicher Intelligenz.

Sein Anspruch: verlässliche Systeme für den produktiven Einsatz, bei denen Unternehmen die Kontrolle über Daten, Modelle und Infrastruktur behalten.

Helena Mager

Helena Mager

Chief People & Communications Officer

Helena ist Diplom-Pädagogin, Kommunikationsexpertin und ehemalige Marineoffizierin. Ihre Erfahrung aus Führung, Kommunikation und Organisationsentwicklung verbindet sie mit ihrer Arbeit zu unternehmerischer Resilienz.

Ihr Fokus: wie Unternehmen auch unter Druck handlungsfähig bleiben und wie Technologie dabei hilft, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen.

Unternehmen, die mit uns automatisieren.

heroalDarKo DarmingBIO-CIRCLEREMEbüscherK60RT Architektur

Automatisierung, die im Alltag funktioniert.

Blechbearbeitung bei DarKo Darming
DarKo Darming · Metallverarbeitung

Artikelstammdaten automatisch im ERP

Bei rund 50 Aufträgen am Tag wurden die Stammdaten jedes neu kalkulierten Artikels von Hand ins ERP-System MKG übertragen. Heute liest 42°OS die Kalkulationsdaten, erkennt neue Artikel und überträgt die Stammdaten automatisch. Das bestehende System blieb unverändert.

bis zu 2,5 Std.eingesparte Arbeitszeit pro Tag
2 bis 5 Min.weniger manueller Aufwand pro Artikel
„Wir dachten, wir automatisieren eine Aufgabe. Am Ende haben wir unseren gesamten Kalkulationsprozess neu strukturiert.“
Praxisbeispiel ansehen

Aus Ostwestfalen. Für den Mittelstand.

42grad sitzt in Ostwestfalen, einer Region, die von mittelständischen Industrieunternehmen geprägt ist. Hier liegen unsere Wurzeln. Unsere Kunden betreuen wir in ganz Deutschland, vor Ort oder remote.

Genau für diese Realität entwickeln wir: Unternehmen mit gewachsenen Prozessen, bestehenden ERP-Systemen, hohen Anforderungen an Sicherheit und Mitarbeitenden, die über Jahre wertvolles Prozesswissen aufgebaut haben.

Wir glauben nicht daran, dass Unternehmen all das über Bord werfen müssen, um die Möglichkeiten von KI nutzen zu können.

Technologischer Fortschritt und unternehmerische Souveränität sind für uns kein Widerspruch.

Im Gegenteil: Gute Technologie sollte beides ermöglichen.

Karte von Ostwestfalen-Lippe mit Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Detmold, Herford und Höxter, markiert ist Verl 42grad · Verl

Lassen Sie uns über Ihren Prozess sprechen.

Sie müssen noch nicht wissen, welche Technologie Sie brauchen. Ein Prozess, der heute zu viel Zeit kostet, zu viel manuelle Arbeit verursacht oder von einzelnen Personen abhängt, reicht als Ausgangspunkt.

Wir schauen gemeinsam darauf und geben Ihnen eine erste Einschätzung, wo Automatisierung sinnvoll ist und wo nicht.