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Weniger manuelle Arbeit. Mehr Kontrolle über Ihre Prozesse.

Mit 42°OS entwickeln und betreiben Sie nachvollziehbare Automatisierungen für Ihre bestehenden Systeme. Sie beschreiben Ihren Ablauf, prüfen den von der KI erzeugten Workflow und behalten die Kontrolle über Daten, Freigaben und Betrieb.

  • Visuell bearbeitbar
  • Menschliche Freigaben
  • Selbst hostbar

Wiederkehrende Aufgaben kosten Zeit. Und halten Ihr Team von Wichtigerem ab.

Kundenanfragen bearbeiten, Informationen aus mehreren Systemen zusammentragen, Daten abgleichen, Freigaben einholen: Solche Routinen binden täglich Kapazitäten. Gerade wenn Systeme nicht nahtlos zusammenarbeiten, entstehen unnötige Zwischenschritte und Wartezeiten.

  1. 01 Anfrage erfassen Kundenanfragen gehen per E-Mail ein.
  2. 02 Informationen übernehmen Relevante Angaben werden automatisch übernommen und müssen nicht abgetippt werden.
  3. 03 Daten prüfen Der Workflow gleicht die Informationen mit dem ERP ab.
  4. 04 Ausnahmen entscheiden Unklare Fälle gehen gezielt an Mitarbeitende.
  5. 05 Bearbeitung fortsetzen Die nächsten Schritte werden vorbereitet.

Sieht das bei Ihnen auch so aus? Routineaufgaben wie diese lassen sich automatisieren. Die fachlichen Entscheidungen bleiben bei Ihren Mitarbeitenden.

Prozesse erst entdecken oder direkt beschreiben.

Ob Sie bereits einen konkreten Ablauf im Blick haben oder zuerst herausfinden möchten, wo sich Automatisierung lohnt: Sie starten dort, wo Ihr Unternehmen heute steht.

Weg 1

Sie wissen schon, was automatisiert werden soll?

Direkt umsetzen mit 42°flow

Beschreiben Sie Ihren Ablauf. Der Coding-Agent macht daraus einen prüfbaren Workflow, den Sie verstehen und anpassen können.

Weiter mit 42°flow
Weg 2

Sie wissen noch nicht, wo Sie anfangen sollen?

Erst sichtbar machen mit 42°Pulse

42°Pulse zeigt, welche Abläufe in Ihrem Unternehmen immer wiederkehren und wo sich Automatisierung lohnt. Ihr Team prüft die Ergebnisse.

Weiter mit 42°Pulse

Welcher Prozess kostet Sie heute am meisten Zeit?

Im unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir Ihren Anwendungsfall und klären, ob 42°flow oder 42°Pulse der passende Einstieg für Sie ist.

Erstgespräch vereinbaren

Wissen Sie, wie Ihre Prozesse tatsächlich ablaufen?

Wer Abläufe automatisieren will, muss sie zunächst verstehen. Doch klassische Prozessanalysen sind aufwendig: Interviews führen, Workshops organisieren, Mitarbeitende einbinden. Das kostet Zeit und Geld und zeigt häufig eher, wie Prozesse ablaufen sollen, als wie tatsächlich gearbeitet wird.

42°Pulse geht einen anderen Weg. Arbeit hinterlässt Spuren. Die Prozessforensik wertet diese vorhandenen Kommunikationsspuren aus und macht sichtbar, welche Abläufe sich wiederholen, wo Zeit verloren geht und welche Prozesse sich für eine Automatisierung eignen.

So entsteht eine fundierte Entscheidungsgrundlage, ohne dass Sie Ihre Mitarbeitenden erst durch umfangreiche Prozessaufnahmen schicken müssen.

  1. 1
    Auswerten

    42°Pulse analysiert ausgewählte E-Mails und Nachrichten, in denen Aufgaben angefordert, gemeldet und erledigt werden. Auf Wunsch ergänzen kurze Sprachinterviews mit Mitarbeitenden die Auswertung.

  2. 2
    Erkennen

    Daraus entstehen wiederkehrende Abläufe, Übergaben und offene Fragen, belegt mit echten Vorgängen.

  3. 3
    Direkt weiterarbeiten

    Ihr Team prüft die Ergebnisse. Die bestätigten Abläufe setzen Sie in 42°flow als Workflows um.

Was Sie davon haben

Sie sehen den Alltag

Übergaben, Ausnahmen und Rückfragen werden sichtbar, auch dort, wo sie in keiner Prozessbeschreibung stehen.

Sie wissen, womit Sie anfangen

Jeder Prozesskandidat ist mit echten Vorgängen belegt. So legen Sie fest, welchen Ablauf Sie zuerst automatisieren.

Analyse und Umsetzung aus einer Hand

Aus den bestätigten Prozesskandidaten entstehen Workflows in 42°flow.

Das erhalten Sie

A

Firmenbild

Wer kommuniziert mit wem? Welche Rhythmen und Werkzeuge werden sichtbar?

B

Prozesskandidaten

Wiederkehrende Abläufe mit Aktivitäten, Fallspuren und nachvollziehbaren Belegen.

C

Offene Fragen

Widersprüche, unklare Zuordnungen und fehlende fachliche Informationen, die vor der Umsetzung geklärt werden sollten.

Wie aus Kommunikation belastbare Prozesshypothesen werden.

Die Prozessforensik unterscheidet bewusst zwischen dem, was in einer Nachricht beobachtet wird, und dem, was sich daraus über den tatsächlichen Arbeitsablauf ableiten lässt.

  1. 01

    Datenquellen und Vorprüfung

    Kommunikationsdaten und Metadaten sichten. Organisatorische Regeln, Rollen und Objektkennungen für die Analyse klären. Wie weit der Zugriff auf Inhalte reicht, hängt von der jeweiligen Anbindung und dem Analyseweg ab.

  2. 02

    Erwähnte Tätigkeiten erkennen

    Erkennen, welche Tätigkeit in einer Nachricht erwähnt wird und ob sie angefordert, durchgeführt oder lediglich berichtet wurde.

  3. 03

    Vorgänge rekonstruieren

    Zusammengehörige Nachrichten einem Vorgang zuordnen. Eine zusammenfassende Berichtsmail kann mehrere Vorgänge erwähnen, ohne dass sie zu einem einzigen Fall verschmelzen.

  4. 04

    Ereignisprotokolle mit Herkunftsnachweis

    Aktivitäten, Status, Kommunikationszeitpunkt und Quelle strukturiert dokumentieren. Der Zeitstempel einer Nachricht ist dabei nicht automatisch der Zeitpunkt, an dem die Arbeit erledigt wurde.

  5. 05

    Wiederkehrende Muster erkennen

    Fallfragmente, Übergänge und Prozessfamilien gruppieren. Dafür werden regelbasierte Verfahren, lokale Verfahren des maschinellen Lernens und gezielte Unterstützung durch Sprachmodelle kombiniert.

  6. 06

    Prüfen und beschreiben

    Belege, Unsicherheiten und offene Fragen sichtbar machen. Fachlich bestätigte Prozesskandidaten werden zur Grundlage für die Umsetzung.

Nachvollziehbarkeit ist Teil der Methode.

Jede Aussage lässt sich bis zur zugrunde liegenden Nachricht zurückverfolgen und von Ihrem Team prüfen.

Automatisierung, die Sie selbst weiterentwickeln können.

Wenn jede Prozessänderung neuen Entwicklungsaufwand auslöst, bleibt viel Potenzial liegen. Mit dem Coding-Agent in 42°flow beschreiben Sie den gewünschten Ablauf und erhalten einen grafisch bearbeitbaren Workflow, mit verständlichen Erklärungen direkt im Prozess.

Von der KI erzeugt. Verständlich erklärt. Selbst weiterentwickelt.

01

Beschreiben

Sie formulieren den gewünschten Ablauf in natürlicher Sprache.

02

Erzeugen

Der Coding-Agent baut die Workflow-Struktur mit konkreten Bausteinen und Verbindungen auf.

03

Verstehen

Erläuterungen direkt im Workflow machen Schritte und Zusammenhänge nachvollziehbar.

Ein Workflow, den Sie verstehen und selbst weiterentwickeln können.

So sieht das Ergebnis einer KI-gestützten Workflow-Erzeugung in 42°flow aus: miteinander verbundene Schritte, Verzweigungen und Erläuterungen direkt im Diagramm. Sie prüfen die Logik, ändern einzelne Schritte und entwickeln den Ablauf weiter.

Screenshot aus 42°flow: KI-erzeugter Workflow zur Artikelanlage mit verbundenen Bausteinen, erläuternden Kommentaren und dem Fenster der KI-Workflow-Generierung.
Von der KI erzeugter Workflow in 42°flow mit Erläuterungen an den einzelnen Schritten. In voller Größe ansehen
42°flow in Aktion · 2:33 Minuten

Sie möchten sehen, wie der Workflow entsteht?

Vom beschriebenen Ablauf zum grafischen Workflow: Die Bildschirmaufnahme zeigt, wie der Coding-Agent Bausteine und Verbindungen aufbaut und die einzelnen Schritte direkt im Editor erläutert.

Warum das für den Einstieg entscheidend ist

Sie müssen nicht jeden Workflow-Baustein kennen, um anzufangen. Die KI unterstützt bei der Erstellung, die eingebauten Erklärungen helfen, das Ergebnis zu verstehen. Für technische Teams bleibt der Ablauf gleichzeitig transparent und überprüfbar.

Die KI macht den Vorschlag. Sie behalten die Kontrolle.

Automatisierung muss nicht undurchsichtig sein. Sie können den erzeugten Ablauf verstehen, ändern und überall dort menschliche Entscheidungen vorsehen, wo sie gebraucht werden.

01

Jeder Schritt ist sichtbar

Der Workflow zeigt Bausteine, Verbindungen und Verzweigungen im grafischen Editor.

02

Direkt im Ablauf erklärt

Kommentare erläutern die einzelnen Schritte, auch für Einsteiger nachvollziehbar.

03

Menschen entscheiden mit

Freigaben und Prüfungen lassen sich als feste Schritte in den Prozess einbauen.

Erzeugen, testen, verbessern. In kurzen Schritten zum fertigen Ablauf.

  1. 01

    Prozess beschreiben

    Sie formulieren die Anforderung im Dialog mit dem Coding-Agent.

  2. 02

    Workflow erzeugen

    42°flow baut daraus einen konkreten Ablauf im grafischen Editor auf.

  3. 03

    Verstehen und prüfen

    Erläuterungen im Diagramm und Testläufe machen den Ablauf nachvollziehbar.

  4. 04

    Schrittweise verbessern

    Sie entwickeln die Automatisierung mit weiteren Anweisungen oder direkt im Editor weiter.

  5. 05

    In 42°flow betreiben

    Nach erfolgreicher Prüfung wird der Workflow für den produktiven Einsatz vorbereitet und betrieben.

Klein anfangen. Schnell Ergebnisse sehen. Jederzeit erweitern.

Sie können das selbst. Sie müssen aber nicht.

Eigenständig mit 42°flow

Beschreiben, erzeugen, verstehen und anpassen: Der Coding-Agent senkt die Einstiegshürde für die Entwicklung eigener Automatisierungen.

  • Einstieg in natürlicher Sprache
  • Grafischer, kommentierter Workflow
  • Visuelle Anpassung und Testläufe

Gemeinsam mit 42grad

Bei komplexen Integrationen, anspruchsvoller Architektur oder dem laufenden Betrieb unterstützt unser Team. Auf Wunsch übernehmen wir die Umsetzung vollständig.

  • Technische Konzeption und Integration
  • Individuelle Umsetzung
  • Unterstützung bei Betrieb und Weiterentwicklung

Mehr als ein KI-Agent. Eine Plattform für Ihre Automatisierung.

Von der ersten Idee bis zum laufenden Prozess: Mit 42°flow erstellen, testen, betreiben und erweitern Sie Ihre Automatisierungen, selbstständig, visuell und mit KI-Unterstützung.

Visueller Editor ohne Programmierung

Workflows entstehen in einem grafischen Editor. Sie ordnen Bausteine per Drag-and-Drop an, verbinden sie mit Ihren Systemen und testen einzelne Abschnitte. Bedingungen, Verzweigungen, Versionierung und Rollback sind enthalten.

KI-Agenten in festgelegten Grenzen

KI-Agenten erledigen Aufgaben innerhalb der Grenzen, die Sie festlegen. Sie erfassen Daten, werten Inhalte aus und bereiten Entscheidungen vor.

Menschliche Freigaben und Protokoll

An den Stellen, die Sie bestimmen, hält der Ablauf an und wartet auf die Freigabe eines Mitarbeitenden. Offene Freigaben sehen Sie gesammelt in einem Dashboard. Jede Entscheidung, ob von KI oder Mensch, wird protokolliert.

Bausteine und Vorlagen

Für jeden Prozessschritt gibt es passende Bausteine: Datenerfassung, Analyse, Dokumente, Kommunikation, Monitoring und Reporting. Vorlagen für typische Abläufe lassen sich an Ihre Schritte und Systeme anpassen.

Zeitplanung und Testläufe

Workflows starten zu festen Zeiten oder durch Ereignisse. Im Testmodus läuft ein Workflow vollständig durch, ohne echte Daten zu verändern. So prüfen Sie Abläufe, bevor sie in Betrieb gehen.

Weiterentwicklung im Betrieb

Prozesse lassen sich im laufenden Betrieb anpassen. Sie müssen nicht bei jeder Änderung von vorn spezifizieren.

Eigene Formulare, Eingabemasken und Dashboards entstehen mit dem App Builder direkt auf 42°OS. Daten aus Workflows fließen automatisch ein.

Wie würde Ihr Ablauf in 42°flow aussehen?

Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen 42°flow mit dem Coding-Agent und besprechen, wie sich Ihr Prozess damit umsetzen lässt.

Erstgespräch mit Demo vereinbaren

Kein IT-Großprojekt. 42°OS fügt sich in das ein, was Sie schon haben.

Sie müssen Ihre Systeme nicht austauschen und keine neue IT-Landschaft aufbauen. 42°OS wird an Ihr ERP, Ihre Datenbanken und Ihre Fachanwendungen angebunden und verbindet sie miteinander. Wir integrieren uns in das, was bei Ihnen bereits läuft.

Sie behalten die Kontrolle über Ihre Infrastruktur und entscheiden selbst, wie Ihre Automatisierungen betrieben werden.

KI und Wissensmanagement

Lokale Sprachmodelle, Dokumentenverarbeitung, Wissens-Chat und Retrieval-Augmented Generation (RAG). Modelle und Wissenszugriffe können Teil automatisierter Abläufe sein.

Anbindung bestehender Systeme

42°OS verbindet ERP-, Office- und Fachsysteme, auch spezialisierte Anwendungen und kleinere ERP-Systeme. REST, SQL, Webhooks und MCP ermöglichen die Anbindung von Anwendungen und Werkzeugen.

Abläufe steuern, Mensch und KI verbinden

Regelbasierte Schritte, KI-Agenten, Systemaktionen und menschliche Entscheidungen werden in festgelegten Workflows verbunden. Test- und Freigabepunkte sorgen für kontrollierte Abläufe.

On-Premises oder in Deutschland gehostet

42°OS läuft auf Ihren eigenen Servern oder bei Hetzner in Deutschland. Konkrete Anforderungen an Infrastruktur, Modelle und Sicherheit legen wir für Ihre Installation gemeinsam fest.

Technische Integrationsübersicht

BereichTechnischer Zweck
REST und WebhooksAPIs aufrufen, externe Ereignisse entgegennehmen und Abläufe anstoßen.
SQL und DatenbankenStrukturierte Daten lesen, prüfen und verarbeiten.
MCPStandardisierte Anbindung von Werkzeugen für KI-Anwendungen, abhängig von den eingebundenen Werkzeugen und Systemen.
KI und RAGSprachmodelle und dokumentbasiertes Wissen in Workflows einbinden.
ERP und FachsystemeBestehende Systeme weiter nutzen und automatisiert miteinander verbinden.
Keine zusätzlichen Lizenzgebühren für Schnittstellen.

Die Anbindung wird nicht pro Schnittstelle zusätzlich lizenziert. Individuelle Umsetzungs- und Integrationsleistungen werden davon getrennt betrachtet.

Resilient. Souverän. Unter Ihrer Kontrolle.

Ihre Automatisierung soll Sie unabhängiger machen. Mit 42°OS behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten, Ihre KI-Modelle und den Betrieb Ihrer Automatisierungen. Die Plattform ist selbst hostbar und On-Premises-fähig.

Digitale Souveränität

Sie entscheiden, wo Ihre Daten verarbeitet werden, welche KI-Modelle zum Einsatz kommen und wie Ihre Systeme verbunden sind.

Resilienz im Betrieb

Ihre geschäftskritischen Prozesse sollen weder von US-Hyperscalern noch von einem einzelnen externen KI-Dienst abhängen. Eine selbst betriebene Infrastruktur schafft dafür die Grundlage.

Sicherheit und Kontrolle

Festgelegte Zugriffsrechte, menschliche Freigaben und nachvollziehbare Abläufe unterstützen den kontrollierten Einsatz von KI und Automatisierung.

So stellen wir sicher, dass Sie die Datenhoheit behalten

  • Betrieb auf Ihren eigenen Servern oder bei Hetzner auf Servern in Deutschland, im autarken Betrieb auch ohne Internetverbindung (Air-Gap)
  • Anbindung an Ihre Benutzerverwaltung, zum Beispiel Active Directory oder LDAP, mit Single Sign-On und rollenbasierten Berechtigungen
  • Unveränderliche Protokollierung aller Aktionen, exportierbar für Compliance-Nachweise und Audits
  • Mehrschichtige Schutzmechanismen, unter anderem gegen Prompt Injection, Malware und Denial-of-Service-Angriffe

Passt 42°OS zu Ihrer IT-Landschaft?

Im Erstgespräch klären wir Integrationen, Hosting, Datenhoheit und Ihre technischen Anforderungen. Das Sicherheitskonzept stellen wir Ihnen dabei ausführlich vor. Gern auch direkt mit Ihrer IT.

Technisches Erstgespräch vereinbaren

Klein anfangen. Schritt für Schritt mehr automatisieren.

Sie müssen nicht von Anfang an ein großes Automatisierungsprojekt planen. Starten Sie mit einem überschaubaren Prozess, sammeln Sie Erfahrung und erweitern Sie Ihre Workflows, wenn neue Anforderungen entstehen. Tempo und Umfang bestimmen Sie selbst.

01 · Einstieg

Mit einem Prozess starten

Wählen Sie eine konkrete, wiederkehrende Aufgabe. Beschreiben Sie den Ablauf in 42°flow und erstellen Sie mit dem Coding-Agent Ihren ersten Workflow.

02 · Weiterentwickeln

Verstehen und verbessern

Prüfen Sie den erzeugten Workflow, nutzen Sie die Erläuterungen direkt im Ablauf und passen Sie einzelne Schritte, Regeln und Anbindungen an.

03 · Ausbauen

Nach Bedarf erweitern

Ergänzen Sie weitere Abläufe, verbinden Sie Systeme und setzen Sie KI-Agenten dort ein, wo sie sinnvoll sind. So wächst Ihre Automatisierung mit Ihren Anforderungen.

Ihre Roadmap. Ihr Tempo.

Sie entscheiden, welche Prozesse als Nächstes folgen. Sie können selbst entwickeln, gemeinsam mit 42grad weiterarbeiten oder uns die Umsetzung überlassen.

Häufige Fragen zur Plattform.

Ist der Coding-Agent dasselbe wie 42°flow?

42°flow ist die Umgebung, in der Workflows entwickelt und betrieben werden. Der Coding-Agent ist die KI-gestützte Funktion darin, die Workflows erzeugt und Schritt für Schritt weiterentwickelt.

Kann ich einen erzeugten Workflow selbst bearbeiten?

Ja. Der Ablauf erscheint im grafischen Editor und lässt sich dort nachvollziehen und weiterbearbeiten. Kommentare direkt am Workflow helfen beim Verständnis.

Muss ich 42°Pulse verwenden, um 42°flow zu nutzen?

Nein. Einen bekannten Prozess können Sie direkt beschreiben und mit dem Coding-Agent in 42°flow umsetzen. 42°Pulse ist ein zusätzlicher Einstieg, wenn Abläufe zunächst rekonstruiert und beschrieben werden sollen.

Ist der Übergang von 42°Pulse zu 42°flow vollständig automatisiert?

Die fachlich geprüften Ergebnisse aus 42°Pulse bilden die Grundlage für die Umsetzung in 42°flow. Welche Schritte dabei automatisch unterstützt und welche von Hand erledigt werden, besprechen wir anhand Ihres Anwendungsfalls.

Kann 42°OS On-Premises betrieben werden?

Ja. 42°OS läuft auf Ihren eigenen Servern oder bei Hetzner auf Servern in Deutschland. Welche Infrastruktur und welche KI-Modelle Sie brauchen, hängt vom jeweiligen Einsatz ab.

Fallen zusätzliche Gebühren pro Schnittstelle an?

Für Schnittstellen fallen keine zusätzlichen Lizenzgebühren an. Individuelle Entwicklungs- oder Integrationsleistungen können gesonderten Aufwand verursachen.

Welche Aufgabe möchten Sie als Erstes vereinfachen?

Ob Sie bereits einen konkreten Prozess kennen oder noch den besten Einstieg suchen: Wir besprechen Ihren Anwendungsfall, Ihre Systeme und die passende Umsetzung mit 42°OS.

30 Minuten · Unverbindlich · Technische Fragen willkommen

Im Erstgespräch klären wir:

  • welchen Ablauf Sie vereinfachen möchten und welche Systeme beteiligt sind
  • welcher Einstieg passt: direkt mit 42°flow oder zuerst mit 42°Pulse
  • wie Betrieb und Datenhoheit in Ihrer IT aussehen können

Unverbindliches Erstgespräch vereinbaren

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